AGB

Es gelten für den Vertragsschluss die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB).

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  1. Geltungsbereich

Für die Geschäftsbeziehung zwischen Anna Swiderska und dem Besteller gelten ausschließlich die nachfolgenden „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ in Ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung. Entgegenstehende oder von unseren AGB abweichende Einkaufsbedingungen des Bestellers erkennen wir nicht an, auch dann nicht, wenn wir in Kenntnis abweichender Bedingungen ohne Widerspruch die Bestellung ausführen.

In Ergänzung hierzu gelten die den Produkten beiliegenden Lizenzbedingungen der Hersteller. Produktnamen und Logos sind Eigentum der Hersteller und dürfen ohne Genehmigung nicht verwendet werden. Produktabbildungen sind beispielhafte Abbildungen und können von den gelieferten Produkten abweichen. Abweichende Bedingungen des Bestellers werden nicht anerkannt.

  1. Angebote

Die Angebotsabgabe erfolgt auf Basis der von Ihnen zur Verfügung gestellten Daten und Informationen. Druckfehler und Irrtümer bleiben vorbehalten.

  1. Vertragsabschluss

Das Zustandekommen des Vertrages richtet sich – je nach Angebotsformat – nach den in den AGB von helm-fabrik genannten Kriterien; einschlägig ist insoweit
AGB (helm-fabrik). Ihre rechtlich bindende Willenserklärung geben Sie durch Klicken auf den Button „Senden“ ab, nachdem Sie zur Überprüfung Ihrer Angaben von helm-fabrik aufgefordert wurden – somit also die Möglichkeit hatten, etwaige Eingabefehler zu erkennen und zu berichtigen. Auftragsbestätigungen werden grundsätzlich nicht erstellt. Die Bestätigung erfolgt durch Ausführung der Lieferung des Auftrages.

  1. Preis

Die von uns genannten Preise sind Endpreise und beinhalten bereits die Verpackungskosten und die gesetzliche Mehrwertsteuer.

Die anfallenden Frachtkosten werden gesondert ausgewiesen und extra berechnet.

  1. Lieferung, Versand und Gefahrübergang

Die Lieferung erfolgt durch einen Paketdienst oder eine Spedition. Die Ware ist nach den jeweiligen Speditionsbedingungen des Transportunternehmens versichert.

Gefahrenübergang erfolgt mit Ablieferung der Ware beim Kunden. Der Besteller ist verpflichtet, bei Anlieferung festgestellte etwaige Transportschäden an Verpackung und/oder Ware sofort auf dem Ablieferschein des Spediteurs schriftlich zu vermerken und die Kopie an uns zu senden. Diese Regelung dient ausschließlich dem Zweck dem „Verkaufsagent“ die Möglichkeit zu geben etwaige Transportschäden gegenüber dem Spediteur geltend machen zu können.

  1. Zahlungsbedingungen

Die Bezahlung der Ware erfolgt entweder gegen Barzahlung bei Abholung vor Ort oder gegen Vorauskasse.

Bei Zahlungsverzug sind wir berechtigt, von Ihnen Verzugszinsen in Höhe von 5 % über den jeweiligen Basiszinssatz zu fordern. Unbenommen bleibt der Nachweis, dass kein bzw. nur ein geringer Verzugsschaden entstanden ist. Weiterhin sind wir berechtigt, Lieferungen auch aus anderen Vertragsverhältnissen zu verweigern. Für etwaige Schäden aus dieser Nichtbelieferung haften wir nicht.

  1. Gewährleistung, Mängelrügen und Schadenersatz

Wir gewähren, dass die Liefergegenstände nach dem jeweiligen Stand der Technik frei von Sachmängeln sind, d. h., dass sie sich für die vorausgesetzten Verwendungen oder für die gewöhnliche Verwendung eignen und eine Beschaffenheit aufweisen, die bei Sachen der gleichen Art üblich ist.

Gewährleistung hat der Kunde evtl. Ansprüche aus den der Ware beigefügten Garantieerklärungen des Herstellers des techn. Produktes. Die Garantieabwicklung erfolgt gemäß den Richtlinien der Garantieerklärungen.

Wir übernehmen keine Gewährleistung für Schäden oder Mängel, die aus unsachgemäßer Verwendung, Lagerung, Bedienung, fehlerhafter oder nachlässiger Behandlung entstehen.

Soweit ein von uns zu vertretener Mangel an der Kaufsache vorliegt, kann der Kunde nach seiner Wahl die Beseitigung des Mangels oder die Lieferung einer mangelfreien Sache verlangen. Die weiteren Ansprüche des Kunden ergeben sich aus dem BGB (insbesondere § 439 ff.).

  1. Haftung

Im Falle von Datenverlusten kann der „Verkaufsagent“ nicht haftbar gemacht werden. Der Kunde ist für die Sicherung seiner Daten eigenverantwortlich.

Schadenersatzansprüche wegen Mängel an der Sache sind ausgeschlossen; es sei denn, dass der „Verkaufsagent“ die Mängel arglistig verschwiegen oder eine Garantie für die Beschaffenheit der Ware übernommen hat, oder schuldhaft Schäden an Leben, Gesundheit oder Körper entstanden sind.

Soweit nicht ausdrücklich vereinbart, sind über den gesetzlichen Rahmen hinausgehende Haftungsansprüche – gleich aus welchem Rechtsgrund – ausgeschlossen. Vorstehende Haftungsbefreiung gilt nicht, sofern der Schaden auf Vorsatz, arglistige Täuschung bzw. grober Fahrlässigkeit beruht.

Der Haftungsumfang nach dem Produkthaftungsgesetz ist hiervon nicht betroffen.

  1. Rückgaberecht; Widerruf

Der Kunde kann den Vertrag nach Erhalt der Ware innerhalb von 2 Wochen widerrufen. Die Frist beginnt mit dem Zeitpunkt der Belehrung des Verbrauchers über seine Rechte. Bei der Lieferung von Waren beginnt die Frist nicht vor dem Tag ihres Einganges beim Empfänger.

Wird die Belehrung nach Vertragsschluss mitgeteilt, beträgt die Widerrufsfrist 1 Monat.

Ist der Vertrag schriftlich abzuschließen, so beginnt die Frist nicht zu laufen, bevor dem Verbraucher auch eine Vertragsurkunde, der schriftliche Antrag des Verbrauchers oder eine Abschrift der Vertragsurkunde oder des Antrages zur Verfügung gestellt werden.

Zur Fristwahrung genügt die Mitteilung des Widerrufs in Textform innerhalb dieses Zeitraumes per e-Mail oder postalisch an:

Adresse:

Tomasz Świderski

Strażacka 1

62-002 Suchy Las

Polen / Polska

 

Tel. 0048665052997

eMail: info@helm-fabrik.eu

Die Frist wird auch durch Rücksendung der Sache innerhalb von 2 Wochen an den Unternehmer gewahrt. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung.

Der Widerruf muss keine Begründung enthalten.

Das Widerrufsrecht kann beim Vertragsabschluss aufgrund eines Verkaufsprospektes im Vertrag durch ein uneingeschränktes Rückgaberecht ersetzt werden. Voraussetzung hierfür ist, dass im Verkaufsprospekt eine deutlich gestaltete Belehrung über das Rückgaberecht enthalten ist; der Verbraucher den Verkaufsprospekt in Abwesenheit des Unternehmers eingehend zur Kenntnis nehmen konnte und dem Verbraucher das Rückgaberecht in Textform eingeräumt wird.

Das Rückgaberecht kann innerhalb der Widerrufsfrist, die jedoch nicht vor Erhalt der Sache beginnt, und nur durch Rücksendung der Sache oder, wenn die Sache nicht als Paket versandt werden kann, durch Rücknahmeverlangen ausgeübt werden. Die anderen Bestimmungen finden entsprechend Anwendung.

Auf das Widerrufs- und Rückgaberecht finden – soweit nichts anders vereinbart ist – die Vorschriften über den gesetzlichen Rücktritt entsprechend Anwendung. Im Falle eines wirksamen Widerrufs bzw. einer wirksamen Rückgabe sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren. Der Verbraucher hat dem „Verkaufsagenten“ Wertersatz für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Sache entstandene Verschlechterung zu leisten, wenn er spätestens bei Vertragsabschluss in Textform auf dieser Rechtsfolge und die Möglichkeit hingewiesen worden ist, sie zu vermeiden. Dies gilt jedoch nicht, wenn die Verschlechterung ausschließlich auf die Prüfung der Sache zurückzuführen ist. Im Übrigen kann der Verbraucher die Wertersatzpflicht vermeiden, indem er die Sache nicht wie ein Eigentümer in Gebrauch nimmt und alles unterlässt, was deren Wert beeinträchtigt.

Paketversandfähige Sachen sind zurückzusenden. Kosten und Gefahr der Rücksendung trägt bei Widerruf und Rückgabe der Unternehmer. Soweit ein Widerrufsrecht gem. § 312 d Abs.1 Satz 1 BGB besteht, dürfen dem Verbraucher die regelmäßigen Kosten der Rücksendung vertraglich auferlegt werden, wenn der Preis der zurückzusendenden Sache einen Betrag von 80,00 EURO nicht übersteigt oder wenn bei einem höheren Preis der Sache der Verbraucher die Gegenleistung oder eine Teilzahlung zum Zeitpunkt des Widerrufs/ der Rückgabe noch nicht erbracht hat; es sei denn, dass die gelieferte Ware nicht der bestellten entspricht.

  1. Annahmeverweigerung

Bei evtl. Transportschäden steht dem Kunden ein Recht auf Annahmeverweigerung zu.

  1. Erfüllungstag

Als Tag der Erfüllung gilt der Tag, an dem die Lieferung erfolgt, oder die Ware dem Kunden zur Verfügung gestellt wird.

Bei Militaria Artikeln gilt:

Ich versichere, dass die von mir angebotenen zeitgeschichtlichen und militärhistorischen Gegenstände aus der Zeit von 1933 – 1945 nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger und verfassungsfeindlichen Bestrebungen, der wissenschaftlichen und kunsthistorischen Forschung, der Aufklärung oder Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens oder militärischen uniformkundlichen Forschungen angeboten werden, gem, § 86a StGB.

Mit der Abgabe eines Gebotes für Gegenstände, die mit dem Emblemen des Dritten Reiches versehen sind, verpflichtet sich der Besteller dazu, diese Dinge nur für historisch-wissenschaftliche Zwecke aus oben genannten Gründen zu erwerben und sie in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des § 86a StGB zu benutzen. Das gilt auch für Repro Produkte.